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Holz im Garten

Eingangsbereich ParkplatzEs ist mal wieder Zeit für einen Eintrag – und bis wir neue Fotos von unseren letzten Aktivitäten machen, zeigen wir Euch, wie urig und natürlich diverse Bastelarbeiten mit Holz einen ländlichen Garten aussehen lassen.

Ihr erinnert Euch bestimmt, wir haben Euch von unserem neuen Zugangsweg berichtet, den wir vom Parkplatz aus durch den Garten zum Haus schlängeln lassen. Ja? Na gut, der Weg sah ja auch toll aus, aber der Eingang war jetzt doch sehr offen und irgendwie wenig einladend. Ein Zaun musste also her – und er sollte natürlich aus Holz sein wie der alte Zaun, der ums Eck noch steht. Auch ein Eingangstor war geplant, doch da kam schon der erste Stolperstein: In der relativ großen Breite, die der Eingang hatte, gab es kein passendes fertiges (günstiges) Tor. Dafür hatten wir mit den Zaunelementen riesiges Glück, die gab es nämlich im Baumarkt zu der Zeit gerade in Aktion *freu*.
Weg vom Haus ausEs wurden also Pfosten vom Sägewerk geholt, einbetoniert, Zaunelemente montiert (teilweise durch Latten vom alten Zaun ergänzt) und sogar ein Tor gebastelt, zum Schluss bekamen alle Elemente einen dunklen Anstrich, passend zum Look unserer Holzgebäude. Damit der Eingang durchs Tor so richtig einladend wirkt, haben wir ihn mit einem Torbogen aufgepeppt, der hoffentlich bald vom frisch gesetzten Winter-Jasmin umrankt und dann so richtig nach verwunschenem Zaubergarten aussehen wird. Unnötig zu sagen, dass uns dieses Projekt schon vor einige Herausforderungen gestellt hat – das arme, unschuldige Tor hat sogar einen Wutausbruch von Peter über sich ergehen lassen müssen … hihi. Aber letztendlich haben wir´s geschafft und sind mit dem Ergebnis wirklich sehr zufrieden.

Auch der Weg bekam noch eine Verschönerung in Form eines Rankbogens – diesmal aber nicht aus Sägeholz sondern aus natürlich gewachsenen Ästen und Stämmen, die wir noch von der Böschungssanierung an der Straße hatten. Somit hat unsere Kiwi endlich eine Rankmöglichkeit bekommen, eine zweite Kiwi wird auf der gegenüberliegenden Seite noch gepflanzt.

PavillonDiese Bauart mit den Ästen hat uns total begeistert weil sie so natürlich aussieht, Peter war schlichtweg nicht mehr zu bremsen. Da wir auch noch genügend Äste hatten, hat er sich als nächstes gleich den Pavillon vorgenommen und den beiden Tafeltrauben ein kuschelig warmes Rankplätzchen geschaffen um das nicht vorhandene Weinbauklima auszugleichen. Momentan sieht das Rankgerüst natürlich noch ein wenig kahl aus, aber sobald die Trauben es in Anspruch genommen haben, wird der Pavillon so richtig urig grünberankt dastehen.

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